Eigentlich wollte ich über was anderes schreiben, aber dieser Artikel bzw. Aufruf zur Abstimmung schreit förmlich dazu gepostet zu werden. Ich möchte auch gar nicht weiter auf die Thematik eingehen. Kurze Vorinformation:
Seit 2009 werden von den Medizinischen Diensten der Krankenkassen (MDK) an Pflegeheime und Pflegedienste Pflegenoten verteilt: zwischen eins und fünf. Sie sollen den Verbraucher informieren, Transparenz schaffen und die Auswahl eines Pflegedienstes und Heimes erleichtern. Auch sollen sie dazu beitragen, die Qualität in den Heimen und Pflegediensten zu erhöhen: Wer kann es sich schon leisten, dass eine schlechte Note über seine Einrichtung veröffentlicht wird? Was auf den ersten Blick einleuchtet – warum soll es nicht auch Verbraucherschutz und Transparenz auf dem Pflegemarkt geben? – löst auf den zweiten Blick Bedenken aus. Ist der Weg der Pflegenoten der richtige? Die Unterzeichner sagen „nein“. Dies nicht, weil sie etwas gegen Transparenz hätten, nicht, weil sie eine schlechte Note fürchten, sondern weil sie den eingeschlagenen Weg für grundlegend falsch halten. Die Argumente gegen Pflegenoten lassen sich – wie folgt – zusammenfassen:
Draußen höre ich schon die wundervolle ballernd-knallernde Geräuschkulisse… ich kann es kaum erwarten, meine pyromanischen Finger an meine Feuerwerksspielereien zu legen. Der einzige Grund für mich Silvester zu feiern.
Noch einige Stunden, dann haben wir wieder ein Haufen Vorsätze, die wir ein/zwei Tage später auf den Müll werfen, ein neues Jahresdatum, dass wir uns merken müssen und den gleichen Scheiss wie die letzten Jahre zuvor. Obwohl ich glaube nächstes Jahr wird besonders spannend, vor allem wenn es auf den 21. Dezember hingeht. Ich bin ja mal gespannt, ob die Maya´s Recht behalten werden… aber warscheinlich nicht. Und wenn doch, kann keiner mehr sagen: Hab ichs doch gesagt.
Es ist also völlig egal
Auf jeden Fall wird es sicherlich öfter mal Thema sein, vor allem wenn die ganzen Weltuntergangssekten sich vorbereiten. Nena spürt ja jetzt schon klare Signale und wird abgeholt. Einige Partys werden bereits vorbereitet: StarFM aus Nürnberg z.B. organisieren bereits ne Party direkt in Mexiko.
Ein paar passende Lieder hätte ich auch schon im Angebot um immer UpToDate durchs Apocalyptica-Jahr zu kommen: Knorkator – Wir werden alle sterben ; The Doors – This is The End ; Muse – Apocalypse, Please ; The Cure – The End Of The World … es gibt sicher noch weitere Beispiele.
Aber bevor ich mich ins Jahr 2012 stürze noch der Jahresrückblick vom bisherigem Jahr:
Die nachfolgenden Bilder sind schon ein wenig her. Entstanden, als mein Vater zu Besuch war: Einmal im Mai zur „Blauen Nacht“ und dann erneut ein paar Wochen später im Juli zum „Klassik Open Air“ der Nürnberger Philharmoniker. Vom Klassik Open Air gibt es dieses Mal keine Bilder. Generell habe ich viel zu wenig fotografiert dieses Jahr. Na, das klingt doch schon mal nach einem guten Vorsatz fürs neue Jahr.
Vor einiger Zeit… ein paar Wochen, nein sogar Monaten geschah etwas ganz unglaubliches: Ich hatte zusammen mit meinem Schatz ein Wochenende frei. Ich muss dazu sagen, dass es im Sommer wirklich spärlich mit freien Wochenenden aussah bei mir. Ursache waren Krankheits- und Urlaubsfälle.
Also nutzten wir dieses seltene und dazu noch sonnige Wochenende und fuhren hinaus in die fränkische Schweiz. Der ursprüngliche Plan war dort zu übernachten um das volle Programm der Pottensteiner Erlebnismeile auszukosten. Aber die Hotels waren alle schon belegt, daher machten wir nur einen Tagesausflug daraus.
Zu sehen gibt es dort viel… ist ja wie gesagt auch die Pottensteiner Erlebnismeile… Ok, im ersten Moment klingt das Örtchen mit dem Namen Pottenstein in Verbindung mit dem Wort Erlebnismeile ja nicht unbedingt vielversprechend.*g*
Aber nein! Man kann wirklich viel in der Gegend machen, wie im Link beschrieben – Ich bin grad wirklich zu faul um jetzt noch eine schriftliche ausführliche Werbung zu kreieren.
… und allen die noch kommen werden. (Zumindest aus meiner Sicht ;) )
Aber um Objektiv zu bleiben… nein, ich kann nicht. Es ist mir unmöglich einen objektiven Bericht über dieses ultrageniale Spiel der Spiele zu schreiben.
Ich kann nur sagen: Spielt es!!! Spielt es und lasst euch mitreissen von der interessanten Geschichte. Sie hatte und hat mich immernoch so gefangen, dass ich gestern, nicht mehr klar denken konnte, als ich das Spiel durch hatte *schnief* .
Es fühlte sich an, als käme man aus einem langen spannenden Kinofilm, der einen noch einige Stunden nachwirkt und ein leichtes Berauschtgefühl vermittelt (wenn der Film gut war!) Portal 2 zu spielen war also, als schaue man einen Film… einen verdammt spannenden Film wie gesagt. So hat auch mich die Story innerhalb Sekunden einfach mitgerissen und nicht mehr losgelassen. In dem Maße hat es bisher noch kein Spiel geschafft. Und vor allem, ich war nach wenigen11 Stunden Spielzeit durch. Gut, das ist leider der einizige Minuspunkt, den dieses Spiel erhält.
Das Spielprinzip ist einfach. Man landet in verschieden aufgebauten Testkammern, die ein bißchen an Cube erinnern, amüsiert sich über die Kommentare von GLaDOS oder Wheatley und absolviert diese meist tödlich-enden-könnenden Denk- und Knobelaufgaben mithilfe seiner Portale, durch die man Gegenstände, experimentellem Schleim, Transporterstrahlen, Lichtbrücken und vor allem sich selbst bewegen kann.
Nebenher erfährt man immer mehr von der Hintergrundgeschichte und arbeitet sich weiter und weiter in die Freiheit.
Aber wer Cube und seine Nachfolger gesehen hat, darf jetzt nicht denken, dass man dort gewalttätige Experimente durchläuft… keineswegs! Es ist zu 99% gewaltfrei und das bißchen Lasergeschieße von einigen kleinen Androiden wirkt nur minimal bedrohlich. „Sterben“ kann man eigentlich auch nur durch ertrinken, oder erschossen werden durch besagte Androiden. Zerquetscht werden kann man auch, fällt mir ein. Allerdings ist es mir nur einmal passiert, als der durchgeknallte Wheatley meine Flucht verhindern wollte.
Aber wenn man einmal „stirbt“ ist auch das alles kein Problem, denn der Neustartpunkt ist immer so gut wie aktuell, so dass man sehr wenig bis gar nichts an Fortschritt verliert.
Alles in allem also ein pädagogisch-wertvolles Spiel oder auch Pädagogentraum wie es in diesem übrigens OBJEKTIV! geschriebenen Testbericht heisst. Wer mehr über die Gesamtgeschichte erfahren möchte, kann hier seinen Durst stillen. Sehr schön zusammengefasst, wenn auch etwas Spoilerhaltig.
Ich für meinen Teil werde jetzt Portal 1 noch spielen und hoffe, dass es ein Portal 3 geben wird… Liebe Entwickler: