Vor einiger Zeit… ein paar Wochen, nein sogar Monaten geschah etwas ganz unglaubliches: Ich hatte zusammen mit meinem Schatz ein Wochenende frei. Ich muss dazu sagen, dass es im Sommer wirklich spärlich mit freien Wochenenden aussah bei mir. Ursache waren Krankheits- und Urlaubsfälle.
Also nutzten wir dieses seltene und dazu noch sonnige Wochenende und fuhren hinaus in die fränkische Schweiz. Der ursprüngliche Plan war dort zu übernachten um das volle Programm der Pottensteiner Erlebnismeile auszukosten. Aber die Hotels waren alle schon belegt, daher machten wir nur einen Tagesausflug daraus.
Zu sehen gibt es dort viel… ist ja wie gesagt auch die Pottensteiner Erlebnismeile… Ok, im ersten Moment klingt das Örtchen mit dem Namen Pottenstein in Verbindung mit dem Wort Erlebnismeile ja nicht unbedingt vielversprechend.*g*
Aber nein! Man kann wirklich viel in der Gegend machen, wie im Link beschrieben – Ich bin grad wirklich zu faul um jetzt noch eine schriftliche ausführliche Werbung zu kreieren.
Unser Ziel war also eine wunderschöne Tropfsteinhöhle namens Teufelshöhle.
Der Besuch war mit einer Führung verbunden, von der wir aber nicht viel mitbekamen, da wir immer die letzten waren. Wir hatten nämlich wichtigeres zu tun, als einem Vortrag zu folgen: Fotografieren!
Und für diese Tropfsteinhöhle musste meine Kamera ganz schön bluten. Bis zum letzten Batteriestrich knipste ich eifrig Bilder. Und als nichts mehr ging, wurden auch unsere Handykameras zu Hilfe geholt. Von gefühlten tausend Bildern sind dann letztendlich nur nachfolgende übrig geblieben, die nicht zu verwackelt oder zu dunkel waren. Jaaaa, wir sind schon ein bißchen stolz auf die wenigen Bilder… haben immerhin viel Arbeit gekostet.
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Nach einer Stunde eisiger Kälte in dunklen, geheimnisvollen Tiefen flitzten wir anschließend zur 1 km entfernten Sommerrodelbahn. Ich hatte das vorher noch nie gemacht und wollte daher nicht alleine in diesem unsicheren “Gefährt” sitzen. So musste mein ach-so-lieber-Schatz (ich weiss, dass er mich dafür hassen musste
) mit in den für 2 erwachsene Personen zu kleinen Wagen. Nach ein paar anfänglichen Problemen des Bremsens und der Sicht kamen wir irgendwann unten an…
Wir beschlossen jeder für sich die Bahn runterzudonnern… und das macht wirklich unglaublich Spaß, sehr empfehlenswert!
Und wer lieber langsam herunterfährt und sich nicht an den hinter ihm ausgebremsten, wütenden Leuten stört, kann nebenbei auch die wunderschöne Natur bewundern… das Bächlein, das munter dahinplätschert, wilde Erdbeeren am Rodelbahnrand, fastzinierende Felsen und was man eben noch so in der schönen Flora dort bestaunen kann.
Das schreit förmlich nach Wiederholung.
Leider ist es mittlerweile zu kalt für diese Art Ausflüge, aber irgendann wird das Übernachten dort nochmal in Angriff genommen. Denn immerhin liegen hier zwei Karten zum Hochseilklettern auf dem Tisch, die unbedingt eingelöst werden müssen.
wirklich schöne Fotos, Sommerbob bin ich auch schon gefahren und habe unglaublich viel Spaß daran gehabt, bin mal aus besagten Schlitten gefallen, das war in St. Andreasberg im Westharz, Magdeburg hat übr. auch eine tolle Sommerbobbahn im Elbauenpark…wußtest du davon …bin ich im letzten Jahr gewesen und es war noch spektakulärer als im Harz, ganz toll ist auch die Sommerrodelbahn auf dem Hexentanzplatz
Wie um Gottes Willen bist du aus diesem Schlitten gefallen?
Das Magdeburg eine Sommerrodelbahn hat wusste ich nicht… im Elbauenpark, hmmm. Da kann man ja mal hinschauen